Dienstag, 25. September 2012

Wie es zu häuslicher Gewalt kommt

Aktuell beschäftige ich mich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen und bin dabei auf einige wichtige Erkenntnisse gestoßen.

Männer sind grundsätzlich aggressiver als Frauen. Sie können sich besser als Frauen orientieren und besitzen große mathematische Fähigkeiten. In der Kindheit spielen sie lieber mit Objekten als mit Personen. Frauen besitzen ein größeres Einfühlungsvermögen, einen größeren Wortschatz und eine bessere Sprachfähigkeit. Außerdem sind sie weniger suchtgefährdet und besitzen eine bessere Feinmotorig. Allerdings sind sie häufiger von Depressionen betroffen.

Auch heute noch ist der Beschützerinstinkt beim Mann sehr stark ausgeprägt. Er möchte der Frau Schutz, Unterstützung und Beistand gewähren. Diese Beschützerinstinkt ist aber mit Besitzdenken gekoppelt. Die Frau ist meist schwach und hilflos. Wobei der Mann wichtige Entscheidungen treffen möchte und bewundert und gelobt werden will. Heutzutage sind aber die meisten Frauen sehr stark emanzipiert und können viele Dinge selber erledigen. Dazu benötigen die meisten weder einen Beschützer noch jemanden, der sie als schwach und hilflos ansieht. Auch der Pakt der Geschlechter: "Ich sorge für dich in der Welt, du sorgst für mich im Haus." ist auch nicht mehr zeitgemäß. Die meisten Frauen gehen arbeiten und verdienen ihr eigenes Geld und treffen somit auch viele Entscheidungen alleine. Der Mann fühlt sich dadurch zurückgestellt und nicht mehr als "der Beschützer und Entscheider". Daher kommt es häufig zu Streitigkeiten, weil beide gleich gestellt sein möchten.

Im Großen und Ganzen geht es immer um Macht und Kontrolle. Der Mann möchte die Kontrolle über die Frau, über die Fortpflanzung und das Eigentum und Erbe.

Ein intelligenter Mann geht heutzutage viel mehr auf seine Frau ein und versucht gemeinsam mit ihr wichtige Entscheidungen zu treffen. Leider erlebe ich es häufig in meinem Praxisalltag, dass Männer ihre Frauen einfach übergehen, ein neuen Haus oder Auto kaufen, ohne ihre Frau zu fragen oder direkt mit einzubeziehen. Wird die Frau auf diese Art übergangen kommt es in der logischen Konsequenz zu Auseinandersetzungen. Daher sollten beide Partner aufeinander zugehen und wichtige Entscheidungen gemeinsam treffen. Kommunikation ist der beste Weg, um sich einig zu werden. Daher: REDEN SIE MITEINANDER!

Ihre Christin Britz

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