Alles vorhanden. Und trotzdem allein? Das Phänomen ist keine Seltenheit.
Was kann der Grund für die Einsamkeit unserer Gesellschaft sein? In meine Beratung kommen nicht selten schöne, erfolgreiche, aber einsame Singles mit den Worten: Warum hält keines meiner Verhältnisse länger als drei Monate? Was mache ich falsch? Bin ich beziehungsgestört? Ich fühle mich einsam und allein!
Ich möchte die Dinge nicht verallgemeinern, aber eines liegt ganz klar auf der Hand: Leider hat die Emanzipation der Frau nicht nur Positives beschert. Die Rollenverteilung ist nicht mehr deutlich definiert. Eine moderne Frau ist heute unabhängig – beruflich, finanziell – manchmal auch emotional und sexuell sowieso. Anfangs ist das für einen Mann sehr spannend, dann schlägt irgendwann der normale Alltag zu und ein Mann fühlt sich nicht mehr als der Held oder Retter. Und sind wir doch mal ehrlich: Das möchte ein Mann doch sein. Soll er auch, so war es mal gedacht. Heute gestaltet sich das moderne Leben in der Tat anders. Frau kann alles alleine.
Beim kleinsten Anlass wird sich getrennt, jeder Partner hat seine eigene schöne Wohnung, sein eigenes Einkommen, seinen eigenen Freundeskreis und eine Trennung ist flott vollzogen. Alles ist möglich, alles ist erlaubt. Leider schleicht sich dann zur Folge die EINSAMKEIT ein. Vielleicht war es doch schöner und einfacher, mehr Respekt vor dem Partner zu haben und zusammen halten zu müssen. Waren unsere Großeltern wirklich alle unglücklich, weil sie weniger Möglichkeiten hatten, abhängiger von einander waren, und sich nicht ruck zuck trennten?
Um einen neuen Partner kennen zu lernen, muss man in der heutigen Zeit noch nicht einmal vor die Tür gehen. Nein, ganz bequem vom Schreibtisch aus kann man bei den verschiedensten Singleportalen seine Wünsche für den Traumpartner eingeben. Die mögliche Enttäuschung kommt erst später, wenn der Traum nach dem X. Treffen doch nicht erfüllt wurde.
Ich beobachte eine neue Entwicklung: Die jüngsten meiner Klienten steuern eine andere Verhaltensweise an. Sie möchten wieder ein festes Verhältnis, es wird sich wieder verlobt, geheiratet und auch Kinder sind wieder erwünscht. Das lässt doch hoffen, weniger schöne, einsame, erfolgreiche Singles zu beobachten.
Ich möchte die Dinge nicht verallgemeinern, aber eines liegt ganz klar auf der Hand: Leider hat die Emanzipation der Frau nicht nur Positives beschert. Die Rollenverteilung ist nicht mehr deutlich definiert. Eine moderne Frau ist heute unabhängig – beruflich, finanziell – manchmal auch emotional und sexuell sowieso. Anfangs ist das für einen Mann sehr spannend, dann schlägt irgendwann der normale Alltag zu und ein Mann fühlt sich nicht mehr als der Held oder Retter. Und sind wir doch mal ehrlich: Das möchte ein Mann doch sein. Soll er auch, so war es mal gedacht. Heute gestaltet sich das moderne Leben in der Tat anders. Frau kann alles alleine.
Beim kleinsten Anlass wird sich getrennt, jeder Partner hat seine eigene schöne Wohnung, sein eigenes Einkommen, seinen eigenen Freundeskreis und eine Trennung ist flott vollzogen. Alles ist möglich, alles ist erlaubt. Leider schleicht sich dann zur Folge die EINSAMKEIT ein. Vielleicht war es doch schöner und einfacher, mehr Respekt vor dem Partner zu haben und zusammen halten zu müssen. Waren unsere Großeltern wirklich alle unglücklich, weil sie weniger Möglichkeiten hatten, abhängiger von einander waren, und sich nicht ruck zuck trennten?
Um einen neuen Partner kennen zu lernen, muss man in der heutigen Zeit noch nicht einmal vor die Tür gehen. Nein, ganz bequem vom Schreibtisch aus kann man bei den verschiedensten Singleportalen seine Wünsche für den Traumpartner eingeben. Die mögliche Enttäuschung kommt erst später, wenn der Traum nach dem X. Treffen doch nicht erfüllt wurde.
Ich beobachte eine neue Entwicklung: Die jüngsten meiner Klienten steuern eine andere Verhaltensweise an. Sie möchten wieder ein festes Verhältnis, es wird sich wieder verlobt, geheiratet und auch Kinder sind wieder erwünscht. Das lässt doch hoffen, weniger schöne, einsame, erfolgreiche Singles zu beobachten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen